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            <title>ÖDP Schweinfurt: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:09:41 +0100</pubDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-122851</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:29:41 +0100</pubDate>
                        <title>Weniger ist mehr – Nachhaltigkeit statt Wachstumszwang </title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weniger-ist-mehr-nachhaltigkeit-statt-wachstumszwa-1</link>
                        <description>Bernhard Suttner und OB-Kandidatin Dr. Ulrike Schneider begeistern im Kolping-Hotel</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">In der gut besuchten Veranstaltung, die auf Einladung der ÖDP Schweinfurt gemeinsam mit der Initiative ZUKUNFT. am 23. Januar im Kolping-Hotel Schweinfurt stattfand, stand das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">In einer eindrucksvollen Lesung aus der Streitschrift „Wir haben genug“ betonte Bernhard Suttner, ehemaliger Landesvorsitzender der ÖDP und Initiator mehrerer erfolgreicher Volksbegehren, dass technologischer Fortschritt allein nicht ausreiche, um die massiv bedrohten Lebensgrundlagen zu sichern. Er zeigte eindrücklich, warum ein ständiges Mengenwachstum von Konsum und Produktion mit den physikalischen und biologischen Bedingungen unseres Planeten nicht verträglich sein kann. Vielmehr postulierte er die Notwendigkeit eines bewussten Verzichts zugunsten künftiger Generationen und verwies auf die Dringlichkeit sofortiger und drastischer Klimaschutzmaßnahmen, wie sie im Klimaaufruf 2025 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft gefordert werden. Als zentrales Hindernis für die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen identifizierte Suttner die wissenschaftlich bekannte Neigung des Menschen, sich ganz auf seine persönliche Gegenwart zu konzentrieren und absehbare, langfristige Folgen für zukünftige Generationen komplett auszublenden (sog. „Present Bias“ oder „Status-quo-Bias“). Während Populisten aus egoistischen Motiven die Menschen in diesem Verhalten fatalerweise bestärken, sei es notwendig, dass die Menschen sich diese Eigenschaften bewusst machen und so ihr Handeln unter Berücksichtigung der Langzeitfolgen für Alle korrigieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Dr. Ulrike Schneider, OB-Kandidatin der Initiative ZUKUNFT./ÖDP, beleuchtete anschließend die kommunalpolitischen Herausforderungen und forderte nachhaltige Lösungskonzepte in allen Bereichen der Politik. Angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt müsse die Stabilisierung des Haushalts oberste Priorität haben. Sie sprach sich generell gegen teure Prestigeprojekte aus und plädierte für nachhaltige und bezahlbare Maßnahmen, die die Lebensqualität in Schweinfurt sichern. Beispielsweise betonte sie die Notwendigkeit, zum Schutz der Umwelt der fortschreitenden Flächenversiegelung, dem Verlust von Grünflächen und dem Schwund von Baumbeständen entgegenzuwirken. Besonders hob sie den Erfolg des Bürgerbegehrens „Natur statt Beton“ hervor. Für die Stadt Schweinfurt sieht sie es als wichtig an, den Charakter der Innenstadt zu bewahren, deren Attraktivität zu erhöhen und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes ein städtebaulich ansprechendes Stadtbild zu gestalten. Zudem unterstrich sie die Bedeutung von Transparenz für eine funktionierende Demokratie und verwies auf ihren Einsatz für die Übertragung der Stadtratssitzungen, die bislang - aus Ihrer Sicht bedauerlicherweise - nur als Livestream zu sehen sind. Die von ihr praktizierte Bürgernähe, Ehrlichkeit und unermüdlicher Einsatz in Verbindung mit nachhaltigen Politikkonzepten seien der richtige Ansatz, um die Unzufriedenheit der Bürger mit dem aktuellen Politikbetrieb zu beseitigen. Im Gegensatz zu Populisten und der AFD sehe Sie sich als die „richtige Alternative“ für Schweinfurt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Zusammenfassend präsentierten sich die Referenten, sowie Initiative ZUKUNFT und ÖDP mit ihrem klaren Bekenntnis zu generationengerechter Politik und umfassender Nachhaltigkeit als glaubwürdige Alternative zu den etablierten Parteien.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weniger ist mehr - Nachhaltigkeit statt Wachstumszwang</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weniger-ist-mehr-nachhaltigkeit-statt-wachstumszwa</link>
                        <description>ÖDP-Veranstaltung mit Bernhard Suttner und OB-Kandidatin Dr. Ulrike Schneider am 23.01.2026, 19:00 Uhr im Kolping-Hotel</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#242424">In der Streitschrift<b> „Wir haben genug!  - Warum das gute Leben jenseits von Konsumismus, Wachstumswahn und Überfluss liegt“ </b>greifen die drei in der Bayerischen ÖDP aktiven Autoren Agnes Becker, Tobias Ruff und Bernhard Suttner das Tabu der „Verzichtsforderung“ auf und bekennen sich deutlich zu der These, dass ein ständiges Mengenwachstum von Produktion und Konsum mit den physikalischen und biologischen Bedingungen auf unserem Heimatplaneten nicht verträglich ist.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#242424">Die Schrift analysiert aktuelle Problemlagen, von der Bedrohung des Trinkwassers über das Elend der Massentierhaltung bis hin zur philosophischen Frage, welche Stellung dem Menschen im ökologischen Gefüge zukommt. Dabei zeigen die Autoren auf, dass Verzicht kein Elend sein muss, sondern oft genug zu besserem Leben führen kann.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#242424">Auf Einladung der ÖDP Schweinfurt und der Initiative ZUKUNFT. wird <b>Bernhard Suttner</b>, langjähriger ÖDP-Landesvorsitzender, Initiator mehrerer erfolgreicher Volksbegehren in Bayern und aktueller Landesbeauftragter für Grundsatzfragen<b> am 23.01.2026 um 19:00 Uhr im Kolping-Hotel in Schweinfurt </b>unter dem Titel <b>„Darf es auch etwas weniger sein…?“</b> einige Kapitel aus dem Buch lesen, dabei Querverweise zu aktuellen (kommunal-)politischen Problemen wagen und sich der Diskussion mit den Zuhörerinnen und Zuhörern stellen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#242424">Im Anschluss wird <b>OB-Kandidatin Dr. Ulrike Schneider </b>(Initiative ZUKUNFT.ÖDP) in Fortführung der Thematik ihre Konzepte für mehr Nachhaltigkeit sowie ihre Ziele für die nächsten Jahre in der Schweinfurter Politik darstellen und resultierende Fragen aus dem Publikum gerne beantworten. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#242424">Der Eintritt ist frei.</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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