Was spricht für den Stadtwald

 

„5 Gründe, dass die Stadt Schweinfurt auf dem Konversionsgelände einen klima-schützenden und gleichzeitig kostengünstigen Stadtwald anlegt“

1.) Steuergeld sparen
Die Anlage eines parkähnlichen Stadtwaldes ist viel günstiger als die Anlage einer Landesgartenschau. Steuergelder in Millionenhöhe können hier eingespart werden und woanders sinnvoller zum Einsatz kommen. Die staatlichen Fördermittel (= ebenfalls Steuergelder) decken nicht einmal die Hälfte der Kosten der LGS.

2.) Klima verbessern
Wälder haben einen positiven Einfluss auf das Klima – global wie regional. Ein Wald bindet CO2 – in den Bäumen und im Waldboden. Er vermindert damit den Treibhauseffekt, liefert den nachwachsenden Rohstoff Holz und ist eine bedeutende regenerative Energiequelle. Zudem ist Wald für das Klima in einer Stadt effektiver als reine Grünflächen, vor allem in Hitzeperioden. Im Westen der Stadt Schweinfurt gibt es bislang keinen Wald.

3.) Umgebung aufwerten
Ein Stadtwald wertet die angrenzenden Stadtteile und den internationalen Fachhochschulcampus auf und stellt ein Naherholungsgebiet dar. Dafür braucht es keinen teuren, im Rahmen einer Landesgartenschau angelegten Bürgerpark.

4.) Pflegeaufwand minimieren
Die Pflege eines Stadtwaldes ist weitaus kostengünstiger als die Pflege von weitläufigen Parkanlagen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kann der Wald als Holzlieferant sogar schwarze Zahlen schreiben.

5.) Bäume wachsen lassen...
Ein Stadtwald kann parkähnlich mit schnell wachsenden Baumarten wie Pappeln, Linden oder Ahornbäumen angelegt werden. Bis zum Jahr 2026 sind die Bäume dann schon ca. 2 Meter hoch. Zusammen mit Hecken, Waldlichtungen und Holzbänken entsteht ein  parkähnliches Areal, das einen hohen, naturnahen Aufenthaltswert für alle Bürger hat.

 

 

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