Die Genfelder der
bayerischen
Landwirte befänden
sich fast
ausschließlich in
Unterfranken, vor
allem in den
Landkreisen
Kitzingen und
Würzburg. Das
Standortregister
beim Bundesamt für
Verbraucherschutz
und
Lebensmittelsicherheit
weist folgende Orte
in Unterfranken als
geplante
Anbauflächen aus:
Giebelstadt-Herchsheim,
Randersacker-Lindelbach,
Bütthard (alle Lkr.
Würzburg),
Biebelried-Westheim,
Mainstockheim,
Großlangheim,
Willanzheim,
Rödelsee,
Wiesentheid,
Wiesenbronn und
Schwarzach (alle Lkr.
Kitzingen). Daneben
werde der
genmanipulierte Mais
Mon810 vor allem auf
staatlichen
Versuchsgütern in
Poing, Puch,
Manching und
Kaishaim angebaut.
Das Umweltinstitut München forderte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) auf, wie Österreich und Frankreich Gen-Mais aus dem Verkehr zu ziehen. Verbraucher und Bauern rief das Umweltinstitut auf, gegen die Anbaupläne zu protestieren.
Der Genmais Mon810 des US-Konzerns Monsanto ist derzeit die einzige in der EU zugelassene genmanipulierte Pflanze. Der Mais produziert durch den Einbau eines Gens selbst ein Insektengift, das den Maiszünsler bekämpfen soll. Die Schmetterlingsart tritt hauptsächlich in Maismonokulturen auf und ist nach Angaben von Experten gut durch die Fruchtfolge zu bekämpfen.
Das Umweltinstitut München forderte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) auf, wie Österreich und Frankreich Gen-Mais aus dem Verkehr zu ziehen. Verbraucher und Bauern rief das Umweltinstitut auf, gegen die Anbaupläne zu protestieren.
Der Genmais Mon810 des US-Konzerns Monsanto ist derzeit die einzige in der EU zugelassene genmanipulierte Pflanze. Der Mais produziert durch den Einbau eines Gens selbst ein Insektengift, das den Maiszünsler bekämpfen soll. Die Schmetterlingsart tritt hauptsächlich in Maismonokulturen auf und ist nach Angaben von Experten gut durch die Fruchtfolge zu bekämpfen.
