Wissenschaft und Mobilfunk:

Gesundheitsgefahren durch Handy

Es gebe klare Beweise, dass starke Handynutzung über viele Jahre hinweg, Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt hätten, sagte die EEA-Direktorin Jaqueline McGlade. Die Grenzwerte müssen gesenkt werden.
30.10.07

Erstmals warnt eine EU-Fachbehörde ausdrücklich vor Gesundheitsgefahren durch Handys

Die in EU-Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen stützt sich bei ihrer Bewertung auf einen 600-seitigen Bericht, den sie zusammen mit internationalen Wissenschaftlern verfasst hat. Darin wird unter anderem festgestellt: das Risiko an einem Hirntumor zu erkranken steige bei mehr als 10jährigem Handygebrauch um 20% bis 200% an. Die Direktorin der EU-Umweltagentur, Prof. Jacqueline McGlade, fordert deshalb eine Senkung der Strahlungs-Grenzwerte: „Es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.“

Was sagt das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz zu diesen Warnungen aus Kopenhangen und zu der Forderung nach strengeren Grenzwerten? Die Antwort der deutschen Behörde können Sie hier nachlesen:

Schreiben des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Quelle: REPORT Mainz

 

Bei Anruf Hirntumor? von SWR


Recht und Mobilfunk:Mobilfunkanlagen umstritten.

Mobilfunkanlagen umstritten Starke Expansion der Mobilfunkanbieter einerseits -- zunehmende Bedenken gegen Mobilfunkanlagen durch Bürgerinitiativen, Nachbarn und Mieter andererseits -- so skizziert RA Prof. Dr. Klaus Kniep die Situation in der Bundesrepublik auf einen vor kurzem bei Haus & Grund in Heilbronn durchgeführten  Informationsveranstaltung über "Mobilfunkanlagen". 14.11.07

hier geht es weiter:
http://www.oedp.de/pdb/mob/index.html?id=10

 

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