| Pressemitteilung vom 21. Februar 2003 |
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Ödp nominiert Peter Spath |
| Atom- und Mobilfunk-Gegner Kandidat für Landtag |
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"Zu den bereits
angefallenen 500 Tonnen hochradioaktivem Abfall in Grafenrheinfeld kommen
nochmals 400 Tonnen dazu“ stellt Peter Spath, Kreisvorsitzender der ödp
Schweinfurt, fest. Er sagte dies anläßlich seiner Nominierung zum Direktkandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) für den Stimmkreis Schweinfurt bei der Landtagswahl. Diese findet am 21. September 2003 statt. Peter Spath kam als Mobilfunkgegner zur ödp. Mit den Themen der ödp konnte er sich schnell identifizieren. Daher wundert es nicht, dass er sich auch als Kandidat für den Landtag zur Verfügung stellt. Nun hofft die ödp auf Zustimmung zu ihren Zielen: Atomausstieg durch Streichen der Vorteile der Atomindustrie, Verbot des Klonens und Selektierens von Embryonen. Peter Spath erklärte, dass die ödp auch die einzige Partei sei, die keine Firmenspenden annehme. "Nur so können Parteien von den Lobby-Gruppen unabhängig Politik machen." Seine Chancen, demnächst im Maximilianeum zu sitzen, beurteilt er selbst als gering. Er verweist darauf, dass die ödp bei der letzten Landtagswahl immerhin mehr Stimmen errungen hätte als die FDP. "Der ödp geht es darum, Themen voran zu bringen und nicht die Eitelkeit von Personen zu bedienen", so Peter Spath. |