| vom 19.11.2009 bis 2.12.2009 |
Überparteiliches Bündnis für den Nichtraucherschutz formiert:ÖDP, SPD, Grüne, Ärzte, Apotheker, Sportler und Wirte werben gemeinsam für das Volksbegehren Nichtraucherschutz![]() (von links): MdL Kathrin Sonnenholzer (SPD), MdL Theresa Schopper (Grüne), Volksbegehren-Koordinator Sebastian Frankenberger (ÖDP), Ex-CSU-Stadtrat Reinhard Weniger, Vertreter des "Bündnis rauchfreie Gastronomie", Theodor Dohmen, Vertreter für den Bereich Sport, v.a. Bayerischer Leichtathletik-Verband, Prof. Dr. Friedrich Wiebel, Koordinator Gesundheitsbündnis Volksbegehren Nichtraucherschutz Rund 40.000 Unterschriften für das Volksbegehren "Für echten Nichtraucherschutz" haben die Initiatoren am 17. Juli dem Bayerischen Innenministerium überreicht. Mittlerweile wurde das Volksbegehren zugelassen. Vom 19. November bis 2. Dezember müssen sich nun ca. 920.000
Personen auf den örtlichen Rathäusern für den Erfolg des Volksbegehrens
eintragen. "Ziel des Volksbegehrens ist die Rücknahme der neuen aufgeweichten Regelung und die Einführung eines strengen Nichtraucherschutzes", so Sebastian Frankenberger, Organisator des Volksbegehrens. Die Organisatoren fordern, dass in Restaurants, Bars, Kneipen, Diskotheken und Festzelten ein einheitliches Rauchverbot besteht, ohne jegliche Ausnahmeregelung. "Der Gesundheitsschutz der Nichtraucher, der Familien in Festzelten, der vielen Bedienungen und Kellnern muss an erster Stelle stehen", so Frankenberger. |
| Link:www.nichtraucherschutz-bayern.de |